Wir sind ein elektromagnetisches Lichtwesen genauso wie Flora und Fauna. Sogar unser Planet ist ein hochkompliziertes, elektrisches Wesen.

Elektrizit√§t - dieses Wort verbinden wir mit respekteinfl√∂√üenden √úberlandleitungen und all den Ger√§ten, die mit einem Schalter angehen und f√ľr uns Licht, W√§rme, K√ľhlung, Musik, Bilder, Filme, Rechenleistung - kurz, alles, was den Alltag einer technisch zivilisierten Welt angenehm macht - produzieren. Gleichzeitig wachsen wir damit auf, dass Elektrizit√§t (oder Strom) auch etwas Gef√§hrliches ist. Das ist bei unserem Stromnetz auch gar nicht so falsch.

Die Summe aller elektrischen Str√∂me des K√∂rpers, einschlie√ülich die des Gehirns, produziert ein f√ľr uns unsichtbares, elektromagnetisches Feld um jedes Lebewesen herum. Kameras, die solche Felder bildgebend umsetzen k√∂nnen, zeigen farbig strahlende Bilder unserer Aura, des elektrischen Fluidums.

Elektrizit√§t ist Leben, ist Natur. Sie spielt in den verschiedensten Formen √ľberall im K√∂rper, in den Zellen, im K√∂rperwasser, im Blut, eine entscheidende Rolle. Oft machen wir uns dar√ľber gar keine Gedanken, obwohl uns dieser Fakt geradewegs ins Gesicht springt. Patienten mit Brechdurchfall zum Beispiel, verlieren zu viele ‚ÄěElektrolyte‚Äú und m√ľssen sie ersetzen, in dringenden F√§llen per Infusion.

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