Braucht noch.
Teil 3 (10. Verhandlungstag 3.4.2024)

Die Zeugin Antonia Fischer wurde im Wechsel von RAin Katja Wörmer und Reiner Füllmich befragt.
Die Befragung zeigte besonders deutlich und klar formulierte Fragen, insbesondere die Sammelklage betreffend - die Grillsaison ist definitiv eröffnet.
Interessant hierbei, ist die wiederholte Befragung durch Füllmich in Bezug auf § 266 StGB der leicht zu benutzen ist, um zivilrechtliche Ansprüche geltend zu machen, die man auf dem Zivilwege nicht hätte durchsetzen können.
Frau Antonia Fischer wurde direkt gefragt, ob sie und Hoffman ihre formale Position als Gesellschafter benutzt hätten, um an das Geld zu kommen? Frau Fischer verneinte dies und sprach immer wieder von einer Steuerschuld, die im übrigen auch auf konkrete Nachfragen von Füllmich und Wörmer weder beziffert oder benannt werden konnte. 
Auch die Suche in ihren Unterlagen während der Befragung, erwies sich als erfolglos. 
Trotzdem bestand sie im gesamten Vernehmungsprozess darauf, dass sie und Hoffman das nur getan hätten, damit sie auch in zwei Jahren keine Post vom Finanzamt bekommen, in der sie steuerlich für die GbR belangt werden könnten. 

Auf Anfrage stellt sich heraus, dass es hierzu keine Zahlen gibt und sie auch keine kenne
Dennoch behauptet sie, dass Herr Böttcher immer gesagt habe, „es sieht sehr böse aus für euch, ihr könnt große Probleme bekommen“.
De facto gäbe es aber keine Steuerschuld, da der Steuerberater Jörn Böttcher so gute Arbeit geleistet habe und sie diesen auch dafür bezahlt hätten. 

@wearegreeekja
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