Braucht immer noch.
Teil 4

Im Raum dürfte jetzt die Frage stehen, was genau der Steuerberater Jörn Böttcher gesagt habe und/oder ob sie das belegen könnte, zum Beispiel Schriftverkehr, worin auch konkrete Beträge von diesem benannt würden. 
Es stellte sich klar heraus, dass sie dieFrage gar nicht zu beantworten vermochte, wie hoch denn die Summe sei, die sie und Justus Hoffmann schlaflose Nächte haben lies. 
Füllmich wollte wissen, warum die Vergleichsverhandlungen getätigt wurden; weil sie vergleichen wollten oder „um mich in den Knast zu bringen?“
Sie gab an, das sie das nur gemacht haben, um ihn ins Gefängnis zu bringen. 
„Wir wollten keine wirkliche Einigung, wir wollten dich in den Knast bringen.“, so die ernüchternde Aussage Fischers.
Warum  sie Herrn Füllmich im Gefängnis sehen wollte?
„Weil wir alles, was er gemacht hat, für verhaftungswürdig halten.“ so Antonia Fischer weiter.

Es gab einen neuen Vergleichsvorschlag Angang diesen Jahres, der auch von Frau Fischer unterschrieben wurde, an dessen Inhalt sie sich aber nicht erinnern konnte.
Füllmich zielstrebig: „Hast du den nur unterschrieben und hat Justus Hoffmann dir das untergejubelt, dass du nicht weißt, was da drin steht?“
Er führt aus: „Dort steht nämlich drin, dass sie alles haben wollen: Geld, Gold, materielle und immaterielle Güter.“

Was sie damit vorgehabt hätten, ergänzt Wörmer die Befragung.
Sie wollten von dem, was unter einer womöglich anzüglichen Steuerschuld übrig geblieben wäre, weiter machen mit der Aufklärungsarbeit.
Füllmich kontert: „Ihr habt doch selbst gesagt, dass ich 90% der Ausschussarbeit mache und ihr wolltet das dann übernehmen?! Meint ihr, wenn ihr euer Gesicht in die Kamera haltet und aufklärerische Interviews haltet, dass euch dann die ganze Welt zujubelt?“
Antonia Fischer gibt sich zuversichtlich. „Ja, das würden wir dann ja sehen.“

@wearegreeekja
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