Teil 10
Nicht witzig

Katja Wörmer sprach offensiv die Differenzen zwischen dem Verein „Eltern stehen aus e.V.“ und den Hafenanwälten an und zwar, dass 25.000 Euro Forderungen an die Hafenanwälte gestellt würden. Antonia Fischer bestätigte, dass es einen Mahnbescheid von „Eltern stehen auf“ gäbe, worauf die Hafenanwälte aber Einspruch eingelegt hätten. 
Fischer fuhr fort, dass in dem Mahnbescheid auch ein Aktenzeichen genannt sei, was darauf hinwiesen würde, dass eine Klage eingereicht wurde. 
Das wäre aber schon rund ein Jahr her, würde aber noch verhandelt, man müsste eben warten, versuchte Fischer zu verharmlosen. Als Laie würde man eben nicht verstehen, wie die juristischen Klageprozesse so wären. 
Wörmer hakt nach: Es gäbe ein Gerücht, dass es noch weitere Streitigkeiten existierten und zwar in Höhe von 70.000 Euro gegen die Hafenanwälte. Fischer erwiderte, dass dies nur ein Gerücht sei.
Füllmich greift die Strafanzeige erneut auf, bezüglich der dort getätigten Vorwürfe gegen ihn, offen antisemitische Äusserungen geäußert zu haben. Sie begann nun, sich sichtlich zu winden. 
Er wollte von ihr wissen welche antisemitischen Äusserungen er getätigt haben solle?
Wenn dann nur subtil, so Fischer, sie könne sich nicht mehr erinnern. 

@wearegreeekja
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