Kein Mensch muss mehr seine Wohnung aufgeben, Großkonzerne wie die Deutsche Wohnen sollen enteignet und sozial schwache Menschen unterstützt werden – genau damit machen die Grünen regelmäßig Wahlkampf. Doch ausgerechnet die Realität wird nun zur besten Realsatire: Denn ausgerechnet der reiche Vater eines Münchner Nachwuchs-Grünenpolitikers hat in Kreuzberg eine 68-jährige Rentnerin aus ihrer Wohnung geklagt.

Und mehr noch: Beim Käufer der Immobilie handelt es sich um den Filmproduzenten Stephan Rebelein, der vorrangig für den öffentlich-rechtlichen Rundfunk arbeitet. Die Wohnung wurde also auch noch mit unseren Rundfunkgebühren bezahlt. Im März 2021 kaufte er die Wohnung der Seniorin, drei Monate später schickte er ihr eiskalt die Kündigung.

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