Bundeskanzler Olaf Scholz reiste zu einem Kurzbesuch in Washington. Ganz oben auf der Tagesordnung standen der Krieg in der Ukraine und die Frage, wie es dort angesichts der gescheiterten Gegenoffensive Kiews weitergeht. Die Ukraine-Hilfen werden derzeit vom US-Kongress blockiert. Angesichts der ablehnenden Haltung der Republikaner warb Scholz daher erneut um weitere Unterstützung für die Ukraine.

Er zeigte sich nach seinem Gespräch mit US-Präsident Joe Biden in Washington am Freitag (Ortszeit) "zuversichtlich", dass die US-Militärhilfe für die Ukraine aufrechterhalten werden kann. Wenn es nicht gelingen würde, eine entsprechende Entscheidung im US-Kongress zustande zu bringen, sei die Fähigkeit der ukrainischen Streitkräfte bedroht, weiter kämpfen zu können, warnte Scholz nach dem Gespräch im Oval Office des Weißen Hauses.

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