Die EU sei nicht in der Lage, der Ukraine genügend Mittel zur Verfügung zu stellen, um den Konflikt zu gewinnen. Darauf weist der ungarische Premierminister Viktor Orbán in einem Gespräch mit dem ehemaligen österreichischen Bundeskanzler Wolfgang Schüssel hin. In dem Gespräch, das die österreichische Zeitung Die Presse in Auszügen veröffentlicht, vertritt Schüssel die Ansicht, dass die Ukraine nur dann verlieren wird, wenn die EU nicht genügend Waffen, Geld und Logistik bereitstelle.

Dem entgegnete Orbán, dass die EU dazu nicht in der Lage sei. Die Menschen in Europa seien nicht glücklich darüber, dass ihre Regierungen die Ukraine zunehmend finanziell unterstützten. Er schloss auch nicht aus, dass die Ukraine noch mehr Territorien und sogar den Krieg verlieren könne.

Der ungarische Regierungschef fügte hinzu, dass der Ukraine-Konflikt im Jahr 2024 nicht enden werde. Budapest werde aber alles für einen Waffenstillstand und die Aufnahme von Friedensgesprächen unternehmen.

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