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Jedes 6. Kind denkt bereits an Selbstmord – Viele Menschen werden mit Corona-Schikanen vernichtet!
14. April 2021 Aktualisiert: 14. April 2021

Gradido-Akademie fordert Great Cooperation für Kinderrechte: Wer schon bei schlechten Noten an Mord denkt und wenn die Schule kläglich versagt, wir in der RRRedaktion nennen das Kindesmisshandlung, Satanismus und schwere Körperverletzung. Die Maßnahmen dürfen nie größer sein als die Ursache. Die Corona-Politik bedroht nicht nur die gesunde Entwicklung und Ausbildung, sondern auch das Leben unserer Kinder. Immer mehr Jugendliche und sogar Kinder denken an Selbstmord, um der Isolation, Überforderung, Existenzangst oder häuslichen Gewalt zu entfliehen. Die Tendenz im Lockdown-Modus: Stetig steigend! Schulen, Jugendämter und Familien können das ‚Kindeswohl‘ unter den aktuellen Rahmenbedingungen längst nicht mehr ausreichend schützen. In der Bildungs- und Familienpolitik ist die dringend notwendige Kurskorrektur bis jetzt noch nirgends in Sicht. Dieser ‚Lockdown der Kinder- und Jugendrechte‘ ruft auch die Wirtschaftsbioniker der Gradido-Akademie auf den Plan. Tief besorgt fordern sie dazu auf, das Krisenmanagement zu reformieren. In interdisziplinärer Kooperation soll es gelingen, künftigen Generationen Sicherheit, Zuversicht und Perspektive zurückzugeben.

Kinder und Jugendliche leiden immer stärker: Im Februar hat das Hamburger Universitätsklinikum Eppendorf (UKE) den zweiten Teil seiner COPSY-Studie vorgestellt. Das klare Ergebnis: Kinder und Jugendliche leiden immer stärker unter der aktuellen Situation. Nicht nur ihre Lebensqualität, sondern auch die psychische Gesundheit junger Menschen hat sich im Verlauf der Corona-Krise zunehmend verschlechtert. Die Studie „Kind sein in Zeiten von Corona“ des Deutschen Jugendinstituts (DJI) in München sowie die aktuellen Untersuchungen der Universität Hildesheim kommen zu ähnlichen Ergebnissen. Vor allem in Familien mit schwieriger finanzieller Lage beklagten Kinder massive emotionale und psychische Probleme.

Kinder entwickeln Selbstmordgedanken: Auch eine Studie der Donau-Universität Krems in Kooperation mit der Medizinischen Universität Wien bringt alarmierende Ergebnisse zur psychischen Gesundheit von Schülern zutage: Die COVID-19-Krise hat die psychischen Probleme der Jugendlichen vervielfacht. 16 Prozent der Schüler haben suizidale Gedanken, das ist gut jeder Sechste. Zusätzlich leiden mehr als die Hälfte unter depressiven Symptomen.

Ängste, Zwänge und Depressionen: Die sehenswerte Dokumentation „Lockdown Kinderrechte“ von Patricia Marchart und Judith Raunig zeigt einfühlsam und nachdrücklich die Einsamkeit und psychische Belastung bis hin zur Traumatisierung von Kindern und Jugendlichen im Lockdown mit fatalen Langzeitfolgen.

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