GROSSE FREIHEIT TV
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(1/2)

"Südafrika-Klage gegen Israel: Grenzenloser Judenhass und Ablenkung vom eigenen Rassismus gegen Weiße

Das ANC-Regime hat vor dem Internationalen Gerichtshof in Den Haag eine infame und hetzerische Klage gegen Israel wegen Völkermordes erhoben. Diese Klage ist Ausdruck eines tiefsitzenden Antisemitismus und Israel-Hasses. Vor dem Hintergrund des massenhaften Mordens im eigenen Land ist die Klage Südafrikas nichts als eine Farce. Denn der Rassismus gegen Weiße hat in Südafrika bereits viele Menschenleben gekostet. So will beispielsweise der linke Polit-Schurke und Demagoge Julius Malema, Parteivorsitzender der zweitgrößten südafrikanischen Oppositionspartei EFF, weiße Farmer gewaltsam enteignen und ruft sogar unter großem öffentlichem Beifall zum Mord an Weißen und Buren auf.
[…]
(2/2)

Seit dort 1994 ein Regime weißer alter Männer gestürzt und die junge, bunte Republik des Afrikanischen Nationalkongresses (ANC) errichtet wurde, ließ allein die Nennung dieses Landes jedes linke Herz in der Welt höher schlagen.

[…]
Neuerdings beklagen gerade Medien, die sich als links verstehen, dass sich Südafrika ganz anders entwickelt hätte als erhofft, dass die „Regenbogennation“, wie Desmond Tutu sie nannte, durch Korruption und Kriminalität, durch Gewalt und Bandenkämpfe zerrüttet sei, und nun anstelle einer bornierten, auf Rassen-Segregation setzenden weißen Oberschicht eine ausbeuterische, ebenso unmenschliche schwarze Oberschicht das Land beherrsche."
https://juedischerundschau.de/article.2024-02.suedafrika-klage-gegen-israel.html
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Kinder singen: Wir werden alle in Gaza auslöschen

"Eine israelische Organisation, die sich selbst "The Civil Front" nennt, hat in den sozialen Medien eine Kontroverse ausgelöst, indem sie ein Lied produzierte, in dem Kinder die "Zerstörung" in Gaza feiern und sagen, dass in einem Jahr dort "nichts mehr übrig sein wird".
[...]
Die neue Version schlägt dagegen einen weitaus militanteren Ton an, mit Sätzen wie "Die IDF überschreiten die Grenze, um die Träger des Hakenkreuzes zu eliminieren", "Wir werden sie alle auslöschen" und "Wir werden der Welt zeigen, wie wir unsere Feinde vernichten".
(Übersetzt mit Deep)

Quelle: TIMES OF ISRAEL (21.11.23)
"Die jüdischen Milliardäre der Welt

In vielerlei Hinsicht ist die Liste der jüdischen Milliardäre der Welt alles andere als eine Vermögensliste, in der das Gesamtvermögen und der Nettowert aufgeführt sind. Ein einfacher Blick auf die Spitze der Liste reicht aus, um zu verstehen, wie viel Innovation, Initiative, Charisma und Intelligenz die treibenden Kräfte hinter den vor Ihnen genannten Namen sind"
(Übersetzt mit DeepL)

Quelle: Forbes Israel
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Aus den Memorien von Aron Simanowitsch, dem Sekretär Rasputins:
„Diese Erinnerungen verfolgen ausschließlich den Zweck, meine Beobachtungen über den stürmischen Abschnitt der Geschichte Rußlands niederzulegen, in den der Ausbruch des Weltkrieges, der unerhörte Aufstieg Rasputins, der Sturz der Romanowdynastie und die ersten Wirren des Bürgerkrieges fallen. Ich will keine Enthüllungen machen, niemanden bloßstellen.
[…]
Es geschah zum ersten Male in der Geschichte Rußlands, daß ein einfacher Jude aus der Provinz sich Zutritt zum Hof und Einfluß auf den Gang der Staatsgeschäfte zu verschaffen wußte. Die damaligen leitenden russischen Kreise waren mir trotz ihres krassen Antisemitismus kein Hindernis. Sie suchten meinen Rat und meine Unterstützung, trotzdem ich Jude war, und doch bestand meine Tätigkeit zu einem großen Teil gerade darin, meinen bedrängten Glaubensgenossen Hilfe und Erleichterung zu bringen.
[…]
(2/2)

[Rasputin] lebte anfangs nur von unregelmäßigen und unbestimmten Spenden des Zaren. Hier brauchte er meine Hilfe, das war der Ursprung unserer Freundschaft.
[…]
Wenn Rasputin unbotmäßig wurde, schrie ich ihn oft an, und er benahm sich wie ein Schuljunge, der etwas verbrochen hat. […] [Es] war nur bekannt, daß ich durch Rasputin beim Zaren, bei der Zarin, bei den Ministern und den meisten übrigen machthabenden Personen fast alles durchsetzen konnte.
[…]
Das Leben Rasputins verschlang enorme Summen […]. Deshalb verschaffte ich Rasputin Geld aus besonderen Quellen, die ich niemals verraten werde, um Glaubensgenossen nicht zu schädigen.
[…]
Bei mir wurden alle Rabbiner, alle jüdischen Politiker, alle Kaufleute, ja selbst jüdische Studenten registriert.
[…]
Wir beschlossen nunmehr, uns bei der Durchführung unserer Pläne nicht mehr auf den so unzuverlässigen Zaren, sondern auf die Minister zu stützen. Sie waren leichter zu beeinflussen und durch Auszeichnungen, Orden und Geldgeschenke auf unsere Seite zu ziehen.
[…]
Im Laufe des letzten vorrevolutionären Jahres wurden alle Minister auf meine und Rasputins Veranlassung ernannt und verabschiedet.
[…]
[Ich plante] meinem Rechtsbeistand Dobrowolski, dem Oberstaatsanwalt beim Senat, zum Posten des Justizministers zu verhelfen. Er war ein beleibter, dem äußeren Anschein nach auffallend stumpfsinniger Mann. Man konnte aber mit seiner Hilfe im Senat vieles durch setzen. Er liebte das Geld über alles und leistete für Geschenke Gegendienste. […] Petersburg wimmelte übrigens von Leuten seines Schlages.
[…]
Unser Kandidat für den Posten des Ministerpräsidenten war Fürst Golizyn, ein alter, gebrechlicher Mann, aber ein guter Freund Protopopows und ein sehr lieber Mensch. […] Fürst Golizyn, bis dahin ganz unbekannt, wurde zu seinem Nachfolger ernannt. Ihn selbst verblüffte es wohl am meisten."
Aus: Aron Simanowitsch - Rasputin, der allmächtige Bauer (1928)
(Vollzugriff mit US-VPN)

Im Buch wird der Rechtsanwalt Sliosberg häufig erwähnt, der lt. Jüdischen Rundschau vom 8.1.1935bei allen Parteien [als] hochangesehenen Führer des vorbolschewistischen russischen Judentums“ gilt. In seinem Buch „Erinnerungen eines russischen Juden“ schreibt er, dass Simanowitsch „wie es scheint […] wirklich Rasputin bei allen seinen Orgien begleitet und ihn mit verschiedenen Menschen zusammengeführt“ hat. Nach dem Krieg saß Simanowitsch wegen gefälschter Münzen in Paris im Gefängnis. Er habe dort erfolglos versucht Unterstützung von „angesehenen russischen Juden zu erlangen“. Als er auch Sliosberg fragte und dieser ablehnte, „erklärte er offen, daß er - falls man ihn nicht unterstützen würde - ein Buch schreiben würde, in dem er viele angesehene Juden kompromittieren würde.“ Für Sliosberg ist klar: „Das ganze Buch ist voll von Lügen und Erfindungen. Nebenbei gesagt, ist das Buch natürlich nicht von ihm geschrieben, da er absoluter Analphabet ist.“

In einem Brief an die Presse erklärt der Rechtsanwalt: „Simanowitsch war in Petrograd unter anständigen Menschen vollkommen unbekannt, und all seine Märchenerzählungen über angeblichen Schutz jüdischer Rechte durch seine Organisation berühren mich als lächerlicher Unsinn und erfundene Anekdoten. […] Man hat beim Lesen den Eindruck, als ob man an einem Biertisch säße, wo Betrunkene phantasieren.“ (a. a. O.)
Forwarded from GutmenschenKeule
Steuereinnahmen insgesamt in Deutschland von 2009 bis 2022

Quelle
Forwarded from sathya yuga
Das war Neuseeland, 1918. Dort wurden Inhalationskammern in öffentlichen Gebäuden installiert und die Menschen aufgefordert ein Gas zu inhalieren, das sie vor der Grippe schützen sollte. Und ja, Ihr ahnt es schon, die Menschen wurden erst richtig krank und sicher starben viele daran.

Um öffentliche Züge nutzen zu können, benötigte man einen Nachweis, dass man sich in einer Inhalationskammer aufgehalten hat.

Kommt uns bekannt vor. Es scheint, die Lieblingsbeschäftigung dieser Kreaturen, die vorgeben Menschen zu sein, war schon immer Menschen zu töten, bis heute.
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Das war Neuseeland, 1918. Dort wurden Inhalationskammern in öffentlichen Gebäuden installiert und die Menschen aufgefordert ein Gas zu inhalieren, das sie vor der Grippe schützen sollte. Und ja, Ihr ahnt es schon, die Menschen wurden erst richtig krank und…
Inhalationskammer während der Grippepandemie 1918

Hören Sie sich die Beschreibung eines Mannes an, der einer Inhalationsbehandlung unterzogen wurde.

Transkript:
Sie haben ein Schema gefunden. Sie wollten uns durch eine Kammer schicken - eine Art Gas. Oh, da war ich dabei. Ich dachte, das wird mir genügen; sie werden keine Anklage erheben. Also ... führten sie uns in diesen kleinen Raum. Oh, ich schätze, es waren 50 oder 60 auf einmal [auf einmal]. Und sie setzten uns hinein und versiegelten ihn und drehten dieses Gas auf - man konnte es zischen und zischen hören - und wurde es nicht warm und irgendwie neblig ... Ich fing an, ein bisschen zu schwitzen. Und ich schätze, es war sowieso etwas mehr als fünf Minuten lang an. Und ich war froh, als ich hörte, wie die Tür aufging und die Luft wieder hereinkam! Jedenfalls kam ich raus, und meine Augen liefen und ich fühlte mich ... Ich halte jedenfalls nicht viel von dieser Behandlung. Jedenfalls hat es mir nicht gut getan. Ich glaube nicht, dass es irgendjemandem etwas gebracht hat. Und was das Stoppen der Epidemie angeht, so hat man später herausgefunden, dass es die Epidemie nur noch weiter anheizt! Es hat sie nur noch schlimmer gemacht! Wenn man nicht erkrankt war, war es wahrscheinlicher, dass man sie bekam, wenn man diese Behandlung bekam. Also haben sie das nach einiger Zeit plötzlich gestrichen!

In einem Gebäude, das eher an einen Kuhstall als an eine medizinische Einrichtung erinnert (in Wirklichkeit war es ein Fahrradschuppen), stellen sich die Bürger von Christchurch in einer Inhalationskammer auf, um eine Dosis Zinksulfat zu erhalten. Wie viele vermeintliche Heilmittel gegen die Grippe hat auch dieses wahrscheinlich mehr geschadet als genutzt.

https://nzhistory.govt.nz/media/sound/influenza-inhalation-chamber
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Freiheit durch Wildkräuter

Durch Wildkräuter spart man nicht nur Geld und Zeit, sie sind auch total gesund.

Der kurze Ausschnitt ist aus dem aktuellen Video zum Thema Nacktheit und Schamgefühl. Dadurch probiere ich schon seit ein paar Tagen meine Heizung weiter runterzudrehen.

Die Kanäle von den Gebrüder Leppe geben mir immer wieder tolle Inspirationen. Besonders beim Thema Ernährung hat der Kanal von Elias mir viele neue Impulse gegeben. Über meine Erfahrungen mit Rohkost habe ich in diesem Video gesprochen.

Quelle
Stammtisch in Hamburg

Wer aus Hamburg und Umland kommt und sich mit Gleichgesinnten über spannende Themen austauschen möchte, kann gerne zu unserem Stammtisch kommen:
https://www.meetup.com/de-DE/grosse-freiheit-tv-stammtisch/events/300188630/
“So gab es im Jahr 2020 noch 82 Einsätze bei den 1- bis 10-Jährigen. 2023 waren es schon 232. Ein Anstieg von 182,93 Prozent! Bei 11- bis 20-Jährigen stiegen die Zahlen um 57,02 Prozent: von 784 (2020) auf 1231 Einsätze (2023). Bedenklich auch die Häufung der Fälle bei den 21- bis 30-Jährigen: 2020 waren es 2349 Feuerwehr-Einsätze, 2023 bereits 3816 – 62,45 Prozent mehr.”

(…)

Schuld wären Drogen, sagt ein “Politiker“. Weiter:

“Auch die psychische Belastung von Kindern und Jugendlichen nimmt deutlich zu. Das zeigt eine Umfrage der KKH unter Eltern von 6- bis 18-Jährigen. Demnach haben 40 Prozent der Befragten das Gefühl, ihr Kind hat in den vergangenen ein bis zwei Jahren häufiger unter seelischem Stress gelitten”

Ich sage: Die Maßnahmen wirken.

https://www.bz-berlin.de/berlin/herzprobleme-bei-jungen-berlinern-mehr-als-verdoppelt

t.me/Rosenbusch
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Zwingt die
Wohlstandsverwahrlosung zum Auswandern?

Rahim Taghizadegan verlässt Österreich und zieht in die Schweiz. Als Gründer und Rektor des scholarium in Wien und geschätzter Vertreter der Österreichischen Schule, hatte ich ihn öfter vor der Kamera (zuletzt hier).

In einer Rundmail führt er seine Beweggründe für das Auswandern aus. Ich kann viele Punkte nachvollziehen, da ich selbst Ende 2019 ausgewandert bin (mein Video dazu). Corona hat mich meine Entscheidung aber wieder revidieren lassen (s. dieses Video).

"Wien hat seine besten Tage jedoch hinter sich. Der Höhepunkt an kultureller und unternehmerischer Schaffenskraft liegt in weiter Vergangenheit. Der Höhepunkt der Früchte jener Verbindung von reichem Erbe, glücklicher Lage und vor allem Einbindung in die Globalisierung liegt in näherer Vergangenheit. Doch auch der reine Konsum dieser international beachteten Lebensqualität materieller Früchte weist eine sinkende Tendenz auf – bisher nicht dramatisch, aber doch seelisch spürbar in der wachsenden Zukunftsskepsis.

Große Städte weisen beeindruckende Widerstandskraft auf, so auch Wien. Ich denke, einige Jahrzehnte wird man noch gut zehren können. Doch mit Kindern ändert sich die Perspektive, und die Zukunft gewinnt an Bedeutung. Für so wissbegierige und schaffensfrohe Kinder wie meine scheint Wien immer unzumutbarer. Die Gefahr ist viel zu groß, dass die negative Grundstimmung (Grant) vieler Wiener auf sie abfärbt, in unguter Verbindung mit typischer Wohlstandsverwahrlosung, Etatismus und Anspruchsmentalität. Das demografische Vakuum kinderloser, oft kinderfeindlicher Menschen wird mit Elementen gefüllt, die nicht viel mehr bringen als einen Testosteronschub, Arbeit für immer mehr staatsfinanzierte Betreuer und Verwalter und Kostendruck für die schon ausgepressten Steuerzahler.

Letzter Anstoß für unsere Abwanderung schließlich ist in einer Zeit massiv ausgeweiteter Staatsausgaben und -einnahmen ein immer aggressiverer neidbasierter Etatismus, der die Medien täglich mit neuen Steuerforderungen füllt – u.a. eine Kampagne für Vermögens- und Erbschaftssteuern. In diese Richtung ging unlängst eine dramatische Verschlechterung für Bitcoinhalter: Nunmehr sind 27,5 % abzuführen auf den Kaufkraftverlust des Euro. Zusätzlich greift die Reichsfluchtsteuer voll, die in Österreich sogar noch strenger als im ohnedies horrenden Deutschland ist. Das ist eine Katastrophe, weil solche Anlagen ja dem Ansparen des kümmerlichen Steuerresiduums dienen: Bis zu 70 % greift der Staat schon zwischen den effektiven Arbeitskosten und dem Nettoarbeitsertrag ab. Beim erbärmlichen Rest zwingt dann die Inflation zur Spekulation, für die man durch Zinsplanwirtschaft verstärkte Volatilität zu tragen hat. Diese so verursachte fast unüberwindbare Ungleichheit im Namen der Gleichheit, nämlich die Unmöglichkeit, mit ehrlicher Arbeit Vermögen aufzubauen, dämpft natürlich das Gemüt und erklärt sicher einen Teil der Zukunftsunlust und Gegenwartsfixierung.
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Wien ist im deutschsprachigen Raum sicher nicht der schlechteste Ort. Panik ist auch nicht nötig. Meine ganz nüchterne Formel lautet: Österreich ist fünf bis zehn Jahre besser als Deutschland. Die Schweiz ist wiederum fünf bis zehn Jahre besser als Österreich. Sie ist genausowenig wie Österreich eine Insel der Seligen.

Selbst Deutschland hat noch immer gute Seiten – um meine vielen deutschen Unterstützer etwas zu trösten. Ich bin immer wieder positiv überrascht von der Lebensqualität in deutschen Kleinstädten. Es braucht sehr lange, kulturelles Kapital gänzlich abzutragen.
Sogar Buenos Aires bietet ja noch Lebensqualität, und als alleinstehender junger Mann hatte ich es ja auch in Johannesburg noch gut ausgehalten – um auf einen jüngeren Artikel von mir Bezug zu nehmen. Wenn Deutschland eine Aktie wäre, müsste man sie als Trader wohl angesichts der düsteren Stimmung aktuell kaufen, während die Aktie Schweiz schon ein fragwürdig überhöhtes KGV hätte.
[…]
In die Schweiz gehe ich mit einem weinenden Auge, vergossen nicht nur über das Wien, dem ich stets in Hassliebe verbunden war, sondern vor allem über das leichtfertig verspielte Potenzial durch Schweizer, die an Wohlstandsverwahrlosung womöglich noch die Wiener in den Schatten stellen und die Schweiz zum kleineren Übel verkommen ließen.

Wohlstandsverwahrlosung drückt sich aus in der Suche nach Scheinproblemen bei existenzieller Langeweile, dem Zehren von Unverdientem und Unverstandenem, hoher Anspruchshaltung bei geringem Leistungsdruck, immanentisierten Ersatzreligionen, Getungstugend und vor allem einem Polster, der von der Realität trennt. Das letzte Gegemittel ist oft erst der Leidensdruck, und der kommt meist zu spät.
[…]
Das scholarium besteht fort, wird seine Aktivität sogar deutlich ausweiten (vor allem im schon bislang und womöglich weiterhin größeren unsichtbaren Bereich). Die Bibliothek wird in Österreich bleiben, an einem privaten und besonderen Ort, aber für Interessierte zugänglich, und wird weiter digitalisiert.
[…]
Auswanderungsentscheidungen sind höchstpersönlich und subjektiv, pauschaler Rat ist in der Sache sinnlos. Die niedrigeren Steuern in Zug werden für die meisten durch höhere Lebenshaltungskosten wettgemacht, sind also auch schwer objektivierbar – außer natürlich in der Grundsatzfrage. Ohne Kinder wäre ich wohl schon länger und weiter ausgewandert – nicht weil in der Ferne alles besser ist, sondern weil ich als Freiheitsfreund das Wagnis zum Besseren dem mit Gewissheit Erbärmlichen vorziehe. Vielleicht und wahrscheinlich ist die Schweiz nur eine Durchgangsstation. Im besten, aber wenig wahrscheinlichen Fall reißen wir Neuschweizer und Altschweizer gemeinsam das Ruder um und fahren dann wagemutig in eine bessere Richtung.“
"100 Mitarbeiter von ARD und ZDF fordern mehr „Meinungsvielfalt“

Manifest für mehr Meinungsvielfalt. Mitarbeiter des öffentlich-rechtlichen Rundfunks haben in einem öffentlichen Schreiben eine Reform von ARD, ZDF und deren zugehörigen Sender gefordert. Sie wollen mehr Meinungsvielfalt im Programm.

Die Vorwürfe sind hart: u. a. „Eingrenzung des Debattenraums“, „Verschwimmen von Meinungsmache und Berichterstattung“. In den öffentlich-rechtlichen Formaten werde versucht, „Minderheiten mit abweichender Meinung zu diffamieren und mundtot zu machen“.

Die Verfasser loben die Idee eines öffentlich-rechtlichen Rundfunks, schätzen einen „starken unabhängigen öffentlich-rechtlichen Rundfunk in Deutschland“. Sie warnen jedoch: „Zweifel an der Ausgewogenheit des Programms wachsen.“"

https://bild.de/politik/inland/politik-inland/manifest-veroeffentlicht-mitarbeiter-von-ard-und-zdf-fordern-mehr-meinungsvielfa-87749772.bildMobile.html
⬆️ Merken die nicht den Widerspruch?
Auf der einen Seite schätzen sie "einen „starken unabhängigen öffentlich-rechtlichen Rundfunk in Deutschland“", auf der anderen Seite kritisieren sie die einseitige Berichterstattung. Solange das Geld vom Staat per Zwang und Gewalt eingetrieben wird, sind die Sendeanstalten immer auf Linie.
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♻️NL BIO-LOGISCH: Ernährungs- & Gesundheitsmythen
Cholesterin - Teil 1

Während noch niemand ein "Vitamin" oder sein Wirken in einem Organismus gesehen hat, ist dies bei Cholesterin nicht anders - beide gehören in das Konzept der Moleküle.
Die Extraktionsverfahren dieser erzeugten neuen Substanzen laufen über den Einsatz diverser, zum Teil schädlicher Chemikalien.

Durch geschickte Nutzung statistischer Methoden generiert die Pharmaindustrie Milliardengewinne, während gleichzeitig die Margarine- und Light-Produkte-Industrie durch den jahrzehntelangen Cholesterinmythos profitiert. Durch minderwertige epidemiologische Studien und "cherry-picking", läuft der Wissenschaftsbetrug seit den 50er Jahren nahezu unbemerkt von der breiten Öffentlichkeit weiter.

Im Labor extrahiertes Cholesterin repräsentiert niemals die in einem gesunden Organismus postulierte Form, da der Einsatz nicht-biologischer Chemikalien und Lösungen stets eine künstliche Modifikation erzwingt.

👉 NEXT LEVEL - Wissen neu gedacht
How to Easily Find YouTube Videos: A Comprehensive Guide