"Fahrzeugführende Person" - der Genderwahnsinn erreicht die sächsische Polizei...

Erinnert Ihr euch noch an Durchsagen aus vergangenen Zeiten? "Der Fahrer mit dem Kennzeichen X-YZ-1234" möge doch bitte zu seinem Fahrzeug kommen, da er im Halteverbot steht oder eine Einfahrt zugeparkt hat? Solche Diskriminierung gehört in Sachsen längst der Vergangenheit an. Denn: Fahrer gibt es hier schon lange nicht mehr. Stattdessen heißt jemand, der ein Auto führt, mittlerweile "fahrzeugführende Person". Denn niemand weiß ja, wessen Geschlecht sich der / die / das Fahrer gerade zugehörig fühlt.

Auch die sächsische Polizei scheint diesen Quatsch mitzumachen und ist sich in ihrer Öffentlichkeit für keinen noch so wirren Genderquatsch zu schade. Nun, das Innenministerium von Armin Schuster (CDU) scheint Prioritäten zu setzen...


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